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Nachgedacht Venezuela, wie jetzt? - Politik Soziologie Mundanastrologie

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Nachgedacht Venezuela, wie jetzt?

Nachgedacht
05.01.26 08.02 Uhr

Einmarsch in Venezuela, autoritäres Durchgreifen als probates Mittel der Wahl


Im ersten Moment dachte ich: jetzt ist Trump aber zu weit gegangen. Im Laufe des Tages relativierte ich diese Meinung. Betrachtet man den Zustand der Welt, muss man leider feststellen, dass die meisten immer weiter retardieren und den falschen, weil gelogenen und nicht funktionierenden Systemen und Zielen nachlaufen. Mit solcherlei geistig Minderbemittelten kann man nicht mehr verhandeln oder diskutieren. Da fehlt das Quäntchen Realitätsbewusstsein und Wahrheitsliebe, das an gemeinsame Lösungen glauben lässt.

Wir, Ende der Achtziger und in den Neunzigern, waren bereit für Globalismus. Wir waren offen für das Denken über Grenzen hinweg. Nach dem Fall der Mauer und der Sowjetunion schien ein Weltfrieden in greifbare Nähe gerückt.

Was ist seitdem passiert? Die Entwicklung geriet ins Stocken, obwohl die Ziele eigentlich klar waren: Internationale Kooperation, hin zu dem Gedanken einer Weltföderation. Der 11. September mahnte schon, dass einige an diesem Strang nicht mitziehen wollten.

Und dann wurde es immer schlimmer. Ab 2015 und daran ist nicht nur die Zuwanderung schuld, verschandelten sich die menschlichen Charaktere immer mehr. Es wurde herumgeschrien und eine gottlose Geisteshaltung griff immer mehr Raum. Gottlos deshalb, weil nicht eine höhere Macht des Guten die Autorität hatte, sondern der Mensch immer mehr sich selbst feierte. Leider hat die ehemalige DDR dabei ein unrühmliche Rolle eingenommen. War unter dem Regime die Religion mehr oder weniger verdrängt worden, blieb als Gesinnung nur noch der Wutbürger und die nicht genug reglementierten "N.Z.S" aus den abgehängten Ortslagen.

Mittlerweile haben sich dann auch noch die vermeintlich guten, demokratischen Kräfte irgendwie ins weibische Nirvana verabschiedet. Haben "wir" Ende der Achtziger und in den Neunzigern noch mit echtem Schmackes an der Gleichberechtigung gearbeitet, einfach, weil Männlein und Weiblein sich irgendwie ähnlicher geworden waren, verkam alles zu einem woken feministischen Morast, in den man eigentlich nur noch hineinschlagen möchte.

Und genau das tut Trump jetzt!
Die "Menschen" haben sich massiv zum schlechteren entwickelt. Statt intelligent an gemeinsamen Strängen zu ziehen, gibt es ein Rumgeschreie und Hauen und Stechen unter Idioten. Da nützen demokratische Methoden nichts, denn es wird ja falsch gedacht und damit auch falsch gewählt. Wie ich das so einfach falsch nennen kann? Das liegt doch auf der Hand: falsch ist, was Situationen verschlechtert. Falsch ist, wenn es schlimmer statt besser wird.

Heutzutage nicht mehr selbstverständlich aber unabdingbare Grundlage für sinnvolles Denken und Handeln: Pragmatismus!
In den Neunzigern habe ich eine Handwerkslehre gemacht. Das erste was man lernt: wenn es nicht gut geworden ist, gibts paar auf die Zwölf. Da nützen keine mentalen Vorstellungswelten, Wunschdenken und Schöngerede. Schlecht gemachte Produkte fliegen einem direkt um die Ohren. Meinem bis Dato an diversen Unis und in Schreibtischberufen anscheinend bequem gewordenen Gehirn tat es ausgesprochen gut, mit diesen direkten Rückmeldungen umzugehen.

Weiterer wichtiger Punkt: eine funktionierende Intuition, die mit den "oberen Sphären" zusammenarbeitet. Man sollte die eigene Gedankenwelt und Intuition so schulen, dass man in der Lage ist, empathisch zu spüren, was "da draußen" los ist. Diese Fähigkeiten habe ich in den Neunzigern ausgebaut, indem ich mich mit religiösen Systemen, Meditation und diversen "okkulten" Praktiken beschäftigt habe. Es schadet nicht, wenn man weiß, wie es geht.

Allerwichtigste Grundlage: Der moralische Kompass, also das Glaubens- und Weltbild, dem man sich zugehörig fühlt.
Das ist bei allem der entscheidende Faktor um mit Empathie, Pragmatismus und einem einigermaßen im Denken geschulten Gehirn zu sinnvollen Analysen, Handlungsvorschlägen und Prognosen zu kommen. Moralischer Kompass heißt z.B. auch, zwischen "Gut" und "Böse" unterscheiden zu können. Etwas, das man Hamas-Anhängern konsequent absprechen muss.

Zurück zum Thema:
die woken "gebildeten" Mittelschichten und die durch verquasten Feminismus zerrütteten emotionalen Wracks sind weder in der Lage, richtig von falsch, noch Gut von Böse zu unterscheiden. Ideologisch verbrämt oder durch Sessel"p...sern" unrealistisch geworden, kann man von dieser breiten Masse keinen Lösungen mehr erwarten. Man sieht es täglich in den Nachrichten, wie der gesunde Menschenverstand zur Mangelware geworden ist.

Wenn man also die Leute nicht mehr für voll nehmen darf, weil es sonst einfach nicht voran geht, ist die Methode Trump die absolut beste für unsere heutige Zeit: Einfach machen, was man für richtig hält. Und zwar so gut im Stillen geplant, dass es auch funktioniert und dann erfolgreich umgesetzt. Bravo für diese Aktion mit Maduro!

Wie könnte es weitergehen...
Mein eigentlich auf Globalismus getrimmter Geist aus den Neunzigern, wittert eine Möglichkeit, wie man es doch noch schaffen kann die Weltgemeinschaft zusammen zu zimmern: Mit Gewalt! Denn mit Gerede ist bei den heutigen Schwachmaten und Denkidioten nur die Zeit verschwendet. Wer, wenn nicht die USA könnten eine solche Vorreiterrolle übernehmen? Die USA ist quasi schon die vereinte Weltgemeinschaft, Multikulti von Grund auf, und was dem ganzen eine besonders wichtige Grundlage legt: Es gibt Prinzipien von Glauben und gleichzeitig Statuten von Freiheit, und demokratische Selbstbestimmung aus der Gründerzeit.

Wenn man es sich ausdenken müsste, welche Art von Nation es schaffen könnte und sollte, die Weltgemeinschaft zusammen zu führen, dann wäre es genau so etwas. Die USA sind nicht verhaftet in jahrhunderte- oder gar jahrtausendealten Traditionen von Stammesgesellschaften, wie es Europa ist. Sie setzt sich zusammen aus Mitgliedern aller Länder und hat es geschafft, ein riesiges Land am Laufen zu halten. Die EU hingegen ist ein totes Pferd, weil so viele unfähige, visionslose Menschen, nur noch Kleinscheiß machen. "Wir" können uns aktuell ja noch nicht einmal richtig selbst verwalten.

Vor mir also ein dickes Ja. Soll Trump sich aufmachen, allmählich überall in seiner Reichweite Ordnung zu schaffen. Und während Europa nur noch aus Dummschwätzern besteht, sortieren sich die restlichen Nationen durch.

Mein Zukunftsmodell:

Der globale Staatenbund: planetarer Föderalismus nach amerikanischem Modell
Zunächst könnte eine Föderation von USA und hinter ihnen versammelt der globale "Westen" entstehen. Die USA haben es geschafft, Bundesstaaten, die so groß sind, wie die einzelnen Länder der EU in einem funktionierenden System zu verwalten. Das kann für das globale Prinzip als Blaupause dienen.

Regulierter Kapitalismus als die beste Struktur:
China / Indien / Russland können eine Weile noch ihr eigenes Süppchen kochen, bis auch dorthin weit genug durchgedrungen ist, dass ein funktionierender Kapitalismus am besten funktioniert und man sich zumindest ideologisch mit dem Westen einig ist. Es ermöglicht Entfaltung und  Entwicklung von Technik hin zu weiterem Fortschritt.

Gemeinsamer Glaube an Gott, höhere Mächte und Hierarchien:
Während also der Westen und später auch der Osten kooperieren, könnten die islamischen Länder allmählich zur Vernunft, soll heißen zu einer erwachsenen und konstruktiven Haltung ihrem eigenen Glauben gegenüber kommen und mit ins Boot steigen. Diesmal aber ohne dass alle zusammen umkippen. Ein Glauben, der sich darauf gründet, dass es höhere Mächte und übergeordnete Instanzen gibt, befördert die Moral, die Ordnung der Systeme und könnte über kurz oder lang zu der Erkenntnis führen, dass es einen Gott gibt, für den man sich aber nicht die Köpfe einschlagen muss.

Wenn man in Ruhe alles durchdenkt und dabei Herz und Verstand am rechten Fleck hat, kommt man automatisch auf solche Ideen. Ich dachte, dass man in den 2000ern schon bereit wäre, aln solchen Visionen freiwillig zu arbeiten. Stattdessen verblödeten alle und schrien sich nur noch an. Dann muss halt jetzt Papa Trump (funktionierendes Autoritätsprinzip) durchgreifen. Meinen Segen hat er...

Ach ganz vergessen: die USA hat ja eine komplett bewaffnete Bevölkerung. Während wir uns in den Kittel sch.... und bei jeder Gelegenheit alle zu willenlosen Opfern erziehen wollen. Und das ausgerechnet heutzutage, wo hauen und stechen die Norm geworden sind... Da stehen wir doch da, mit dem "kurzen Rock", wie es mal jemand so treffend formuliert hat, wenn man Dominanz anlockt... Wie damals die Ukraine, die im Glauben an das Gute ihre Atomwaffen abgegeben hat.

05.01.26 11.10 Uhr
soeben bei X: Trump wurde gefragt ob die Operation in Venezuela wegen Öl oder Regimewechsel durchgeführt wurde. Antwort Trump: sie diente dem Weltfrieden....
Sag ich doch!!! Weiter so!
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