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Nachgedacht Anschlagsprophylaxe

Nachgedacht

Messerverbotszonen und Waffengesetze: Wie man den Nagel nicht auf den Kopf trifft


19.12.25 14.11 Uhr
Der Anschlag am Bondi Beach von Islamisten auf Juden hat WELCHE Reaktion der Regierenden hervorgerufen?

Strengere Waffengesetze und mehr Gesetze gegen Hate-Speech.

Was läuft da in den Köpfen schief? Hat denen schon mal jemand erklärt, dass wenn man das Problem nicht löst, es nicht gelöst ist?

Strengere Waffengesetze interessieren diejenigen, die Anschläge planen grundsätzlich überhaupt nicht. Dass der obige Attentäter eine Erlaubnis zum Waffenbesitz hatte, ist doch nicht der Kern des Problems. Eine schärfere Verfolgung von Hate-Speech wird diejenigen mit krimineller fanatischer Einstellung auch nicht von ihren Umtrieben abhalten. Am Ende wird höchstens wieder jemand verknackt, der Habeck einen Schwachkopf nennt...Wobei...

Warum gibt es kein viel konsequenteres Vorgehen gegen Islamismus? Warum tanzen scheinbar alle darum herum, wie die Katze um den heißen Brei? Warum gibt es nicht eine viel entschiedenere Kampagne gegen Antisemitismus. Das sind doch die Probleme. Alles andere ist komplett marginal.

Klar, wo Waffen herumliegen kann es damit auch mal Ärger geben. Aber hier mal nachgedacht: Wie hoch mag der Prozentsatz derjenigen mit legalen Waffen im Vergleich zu denen mit illegalen Waffen sein, sofern es kriminelle Anschläge mit Waffen betrifft? Ich habe keine Zahlen, aber "gefühlt" im allgemeinen Durchschnitt wahrscheinlich 3 %. Bei Reichsbürgern und ähnlichen Vereinigungen vielleicht 10 %. Und dann würde ich behaupten, dass diejenigen, denen eine Laus über die Leber läuft, sich auch schnell illegale Waffen beschaffen können.

Abgesehen von irgendeinem woken Quatsch der die Hirne verseucht, beobachte ich seit längerem in ALLEN Bereichen, das so gut, wie keine Problemlösungen stattfinden, sondern sich die Verantwortlichen in irgendwelchen irrelevanten Gefilden herumtreiben. In meiner X-Timeline hat jemand erwähnt, dass die Auslagerung in Home-Offices einer der Gründe sein könnte, dass nicht, falsch oder viel zu spät reagiert wird. Bei persönlichem Papier-Kram, wie Telefonie etc. vielleicht irgendwie (wenn auch nur schwer) verschmerzbar, aber auf globaler Ebene? Arbeiten die Regierenden alle im gedanklichen Homeoffice?

Wenn Messerstechereien zum Alltagsgeschehen werden, wer ist dann schuld? Klar! Das Messer! Mit viel Aufwand wird also nach dem kleinsten Problem gesucht, dass man in diesem Zusammenhang benennen konnte. Was ist mit Leute vor den Zug schubsen, oder (vor allem auch Frauen) anderweitig zu drangsalieren. Was ist mit gekauften Messern, die dann direkt "verbraucht" werden?

Messer und die damit verbundene Gewalt ist dem "schwarzen Mond" zuzuordnen. Einige Kulturen huldigen dieser Energie mehr als andere. Das ist unter anderem ein Grund für die "Messergewaltexplosion". Sie verläuft (hier auch wieder gefühlt) also proportional mit dem Zunehmen der besagten Kulturen. Warum tut man sich so schwer, das auch konkret statistisch zu präsentieren. Diese Zahlen musste man den Verantwortlichen sozusagen "aus der Nase ziehen".

Ich habe die 80er und 90er Jahren in Frankfurt am Main gelebt, und die meiste Zeit dort im Brennpunkt, dem Bahnhofsviertel, zwei Arbeitsstellen (mich freiwillig darauf beworben :-)) gehabt. Wir sind dort mit der ausländischen Bevölkerung zusammen sozialisiert worden. In dieser Zeit war Multi-Kulti wirklich noch eine Bereicherung! Ein Umdenken scheint für viele nicht möglich, obwohl die Realität dies immer massiver einfordert. Wie wäre es mal mit "Augen auf"? Veränderte Bedingungen benötigen angepasste Maßnahmen. Sich die Welt pony(huh! doppeldeutig)hofmäßig schön zu denken, hilft nicht wirklich!

22.12.25 16:16 Uhr
Hier einen interessanten Artikel gefunden, der es ähnlich sieht.

21.12.25 12.49 Uhr
Nur mal im Stillen weiter nachgedacht:

Ich finde es wird Zeit für eine konsequente De-Islamisierung. Wenn man für viele dieser Glaubensrichtung zum Freiwild erklärt wird, ist es doch immer nur eine Frage der Zeit, bis ein gewisser Prozentsatz davon Jagd auf "uns" macht. Und da einige bei dieser Jagd sehr effektiv vorgehen, braucht es ja auch nicht alle.

Nicht falsch verstehen. Ich bin normalerweise gar kein Rassist, geschweige denn irgendeiner Religion gegenüber feindseelig gesinnt. Aber, und zwar aufgrund der Abwärtsspirale der menschlichen Moral und Intelligenz, man wird keine kurzfristig gute Entwicklung mehr in diese Dynamik hineinbringen können.

Ich verstehe vordergründig auch nicht, wieso sich stattdessen alle auf die Juden stürzen. Von diesen und deren Glauben geht weit weniger Destruktivität aus, sie integrieren sich normalerweise gut und besitzen im Durchschnitt einen hohen IQ. Aber ich habe ja schon aufgehört an allgemeine Vernunft zu glauben, als nach dem 7. Oktober alle anfingen, der Hamas zu huldigen. Ich habe bis dato nicht gewusst, wie viele Voll-Honks mittlerweile hier auf dem Planeten leben.

Also hier meine Meinung, obwohl ich in den 90ern (als alles noch besser war...) viele gute Kontakte in islamische Bereiche hatte, kann auch ein bisschen türkisch... und einen Original Koran hier stehen habe, den ich seinerzeit von befreundeten Arabern (damals waren wir gefühlt alle Freunde) geschenkt bekommen und mit Interesse gelesen habe:

Meine Vorstellung von De-Islamisierung wäre, diese Religionsausübung hierzulande konsequent und umfassend zu verbieten...und bei Widersetzen direkte Abschiebung in islamische Länder...damit vielleicht wenigstens in der nächsten und übernächsten Generation eine Abschwächung initiiert werden könnte. Begründung: Schwere staatsgefährdende Volksverhetzung.

Entschuldigung an alle in meinem Umfeld, die diesem Glauben zugetan sind. Aber wer die Nachrichten und Statistiken verfolgt, wird mir fairerweise zustimmen müssen.

Halt! Will da jemand mit freier Religionsausübung, Grundgesetz oder irgendsowas argumentieren? Dazu sage ich: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
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