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Nachgedacht Gaza Zwei-Staaten-Lösung - Politik Soziologie Mundanastrologie

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Nachgedacht Gaza Zwei-Staaten-Lösung

Nachgedacht

Die retardierte Weltgemeinschaft


Wahnsinn ist angeblich, wenn man mehrfach dasselbe tut und dabei andere Ergebnisse erwartet.

So oder so ähnlich verhält sich aber die Weltgemeinschaft beim Thema Zwei-Staaten-Lösung in Gaza. Israel hatte sich sehr weit aus Gaza herausgehalten, quasi war dies schon eine eigenstaatlich mehr oder weniger autonome Zone.

Genützt hat es nichts. Warum: die Einstellung / Forderung der Palaestinenser ist nicht "wir wollen uns selbst verwalten" sondern: "wir möchten Israel von der Landkarte fegen".

Nachdem also viele Jahre die Zwei-Staaten-Lösung propagiert wurde, sollte man doch JETZT endlich den Schluss ziehen, dass man dadurch ganz konkret  eine Terrorzelle legitimieren würde.

Wer gebetsmühlenartig die Zwei-Staaten-Lösung propagiert, ist meiner Meinung nach "zurückgeblieben", und zwar vor allem hinter den neuen Dynamiken der heutigen Zeit. Die Zwei-Staaten-Lösung wird Israel keinen Frieden bringen. Und Gaza auch nicht wirklich in der Entwicklung voranbringen.

Vorschläge, wie man es neu und besser machen könnte, sind erwünscht! Aber bitte keinen aufgewärmten Kaffee.

Am konstruktivsten fand ich bisher Trumps Vorschlag einer palästinensischen "Riviera" unter der Regie der USA. Das größte Problem dabei: wohin mit den Palästinensern, die sich daran nicht beteiligen wollen und die sogar im islamischen Raum niemand haben will.

Am zweitbesten scheint mir entweder eine komplette Besetzung des Gazastreifens mit einer Drittstaaten-Armee und / oder strenge Aufsicht von gemäßigten arabischen Staaten. Ich finde, es ist die Mühe wert, diese Region notfalls mit externer Gewalt zu befrieden. Man hat ja erlebt, wie sich die ganze Welt radikalisiert und sich die globale Situation verschlechtert, wenn man solche Umtriebe nicht rechtzeitig reglementiert.

Meine Lieblingsvariante, im privaten gedacht: komplette Einnahme und dauerhafte Besetzung von Gaza durch Israel. In früheren Zeiten hätte man davon kein großes Aufhebens gemacht. Zumal jetzt ja sowieso alles dem Erdboden gleich gemacht ist und ein Aufbau unter der Regie Israels eine komplette Win-Situation für diese Region darstellen würde.

Die weichgespülte Einstellung des "Grenzen einfrieren und respektieren" hält den Dynamiken der heutigen Zeit sowieso nicht mehr stand. Sie stammt noch aus einer Zeit, die den Weltfrieden durch Kooperation für erreichbar hielt. Warum das nicht geklappt hat? Schuld ist meiner Meinung nach der rapide sinkende geistige und moralische Standard der Menschheit. Die Generation Neptun im Skorpion (Geburtsjahre 1956-1970) ist nach meiner Einschätzung die einzig echte friedensbewegte Gruppe derzeit. Intelligent (hier auch Pluto in Jungfrau), gewaltfrei, spirituell interessiert, tolerant.

Ich bin sehr gespannt, ob mit den Transiten von Neptun und Saturn in Widder im Frühjahr 2026 konstruktive Ideen an das alte Problem angelegt werden. Nachdem beim Eingang von Saturn in Fische alle über Israel hergefallen sind (die Palästinenser waren ja nur die Vorhut, die versammelte Weltgemeinschaft stößt ja seitdem in das Horn des Antisemitismus), könnte sich durch Saturn in Widder vielleicht eine qualitativ hochwertige Veränderung ergeben.

Die Archetypischen Zuordnungen des palästinensischen Überfalls vom 7. Oktober habe ich auf meiner Mythologie-Seite thematisiert.

18.12.25 09.28 Uhr





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